Wieso sind manche belastende Lebensthemen so unfassbar hartnäckig. Warum bleibt Schmerz, auch wenn wir uns so sehr ein glückliches, freies und lichtvolles Leben wünschen? Wenn wir darum kämpfen uns von alten Erinnerungen, Prägungen, Glaubenssätzen freizumachen, Lösungsideen haben und wirklich viel Energie darauf verwenden, sie in unserem Alltag wirksam sein zu lassen?

Wir sind energetische Wesen, ausschließlich. Wir – unsere Seele, unser Bewusstsein, unsere irdische Existenz – bestehen aus verschiedenen Ebenen: der spirituellen – unserer Anbindung an das göttlich Feld, der mentalen – unseren Gedanken, der emotionalen – unseren Gefühlen und der physischen – unserem Körper. Alle diese Ebenen sind Energie, ausschließlich. Energie lebt, sie schwingt,  unterschiedlich schnell und hoch. Unser mentaler Körper schwingt schneller und höher als der physische. Ein belastendes Thema, das wir ignorieren, sinkt quasi herab, aus dem gedanklichen Feld, über das mentale in das physische und die Schwingung wird dabei immer langsamer, dichter, niedriger. So wird z.B. aus dem gedachten und gefühlten Stress das Magengeschwür.

Wollen wir den Schmerz, die Belastung loswerden, müssen wir die Schwingung in dem jeweiligen Feld, an der jeweiligen „Stelle“ erhöhen. Andersherum gesagt: wenn Heilung geschieht, erhöht sich die Schwingung automatisch, es geht gar nicht anders.

Man kann sich das ganz plastisch so vorstellen: all die Teilchen, die uns ausmachen, bewegen sich schneller, die Energie fließt schneller. Wenn wir frisch verliebt sind, vibriert jede Zelle. Und genau diese stärkere Vibration müssen wir aushalten können. Die Glühbirne, die bisher 40 Watt ausgehalten hat, muss jetzt plötzlich 60 Watt verkraften. Anders als die Glühbirne können wir uns anpassen, sukzessive, nach und nach. Das braucht Zeit und Geduld. Denn dieses Mehr an Energie fühlt sich nicht immer schön an, es kann tatsächlich eher unangenehm sein. Und vor allem ungewohnt, neu, beängstigend.

Da halten wir lieber etwas fest an den Problemen, an den „Themen“, die wir kennen, die uns vertraut sind. D.h. um wirklich unser Leben glücklicher und freier werden zu lassen, müssen wir bewusst zustimmen, diesen etwas ungewohnten Weg zu gehen, wir müssen wortwörtlich die alten Themen freilassen. Ihnen gestatten zu gehen.

Wir selbst können in unserem Alltag die Schwingung in uns erhöhen: ein liebevolles Umfeld, Selbstliebe, Fürsorge für unseren Körper, Yoga, Meditationen, Singen, der Umgang mit Natur und Tieren, Achtsamkeit…

Und es gibt die Möglichkeit, an den niedrig schwingenden Themen zu arbeiten. Auraarbeit geht konkret an diese dichten, energetisch blockierten, dunklen Bereiche, die sichtbar und fühlbar sind und unterstützt sie, in Fluss zu kommen während gleichzeitig das gesamte Feld der neuen Schwingung angepasst wird.
Unterschiedlichste Heilenergien wie Reconnactive Healing oder Elise Mila können diesen Prozess erleichtern und beschleunigen.

Einweihungen können einen länger angelegten Weg der Transformation begleiten und fördern.
Worte der geistigen Welt können Schmerz lindern, heilend wirken und neue Impulse setzen.

Aber ohne unsere Bereitschaft, ohne unser „Ja“ zur Veränderung, ohne dass wir bereit sind, die alten, vertrauten Themen wirklich freizulassen, wird es nicht gehen. Das erfordert Mut und die Bereitschaft, wirklich persönliches Neuland zu betreten. Das ist der wichtigste Schritt – aber er lohnt.